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Ein Bauwerk moderner Prägung ist das am Eingang zum Kurgebiet gelegene Ökumenische Zentrum "Emmaus". Dieses ist als Treffpunkt verschiedener Konfessionen für den südbayerischen Raum einzigartig und setzt damit einen geistig-geistlichen Mittelpunkt für den Kurort.
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Das Zentrum besteht aus der 1992 eingeweihten Kirche sowie aus mehreren angrenzenden Gesprächs- und Veranstaltungsräumen. Der halbrunde Kirchenbau setzt besondere Akzente mit seiner modernen Architektur sowie mit der farbenprächtigen Ausmalung der Apsis durch den Nürnberger Maler Oskar Koller. Einen zusätzlichen Blickfang über dem Altar bildet die vom Bremer Bildhauer Waldemar Otto gearbeitete Bronzeplastik, die die Emmausszene aus dem Lukasevangelium zum Inhalt hat.
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Erwähnenswert ist die Wallfahrtskirche Maria Schulz auf dem Kronberg außerhalb des Ortes. Die ersten Wallfahrten gehen in das Jahr 1687 zurück, als auf dieser Anhöhe nur eine kleine hölzerne Kapelle stand.
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In den Jahren 1847 - 1851 errichtete man an dieser Stelle einen neugotischen Rohziegelbau. Im Inneren findet man ein Netzrippengewölbe, florale Malereien sowie einen Altar im Stile der Gotik. Von der großen Zahl der Gebetserhörungen zeugen noch heute viele Votivtafeln. 1966 und 1983 wurde die Kapelle gründlich renoviert und dient heute als Kriegergedächtniskirche.
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Von Kunsthistorischer Bedeutung sind noch die eingemeindeten Ortschaften St. Salvator und St. Wolfgang.
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