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Auffallend im Inneren sind das feingegliederte Rippengewölbe und die Maßwerkfenster. Große Wertschätzung verdienen die Glasmalereien aus der Erbauungszeit im nordöstlichen Chorfenster und in den Nordfenstern des Langhauses (vermutlich Landshuter Werkstätte). Die Wandmalereien, darunter das Chorbogenfresko mit der Kreuzigungsdarstellung sowie die Darstellung des hl. Gregors im Sakristeivorraum, gehen auf die Spätgotik zurück; Wandpfeiler, Gewölberippen und Dienste haben ihre ursprüngliche Fassung erhalten. Eine Kopfkonsole stellt wohl ein Selbstportrait des Baumeisters dar. Seit ca. 1720 überwog die Leonhardiverehrung, die sich alljährlich am letzten Oktobersonntag im Brauchtum des Leonhardiritts äußert (LEONHARDIRITT). |