Toyotamuseum Hartkirchen (ca. 10 km)

 
 
Das 1. Deutsche Toyota-Museum - Japanische Spezialitäten
 

Über 100  Toyota-Modelle ab Baujahr 1971 stellt Peter Pichert aus Passau – Gründer des Museums – in einer kreativ restaurierten Fabrikhalle in Hartkirchen, malerisch gelegen im bayerischen Drei-Bäder-Eck, aus.

 


Bad Füssing - Kur, Therme, Bayern

 

Peter Pichert, einer der ersten Toyota-Vertragshändler Deutschlands, begann etwa 1979 Toyota-Modelle zu sammeln. Erstes Stück seiner Sammlung war ein Toyota Corolla KE 25, Baujahr 1971. Ihm folgten weitere Modelle, die von Peter P. in seiner Freizeit restauriert und anfänglich auf seinem Firmengelände aufbewahrt wurden. Der Platz war allerdings nicht lange ausreichend und er musste mit seiner Sammlung auf eine angemietete Scheune ausweichen.

 

Schließlich entdeckte er auf einer Radtour durchs schöne Rottal eine leerstehende, abgebrannte Fabrikhalle und beschloss, dass genau hier in Hartkirchen Deutschlands erstes Toyota-Museum entstehen sollte. Nach umfangreichen Renovierungs- und Aufbauarbeiten war es soweit: Im Frühjahr 1999 konnte Peter Pichert mit seinen „gesammelten Werken“ das Museum beziehen. Das Museum ist seither selbstverständlich auch für Besucher geöffnet.

 

Als Hauptattraktion sind im 1. Deutschen Toyota-Museum über 100 voll- und teilrestaurierte Toyota-Modelle – vom Starlet bis hin zum legendären LandCruiser – ausgestellt; Sie finden in dieser einzigartigen Sammlung unter anderem Fahrzeuge wie Corolla (im übrigen das meistgebaute Auto der Welt), Celica, Carina, Corona, Cressida, Crown, Hiace ab Baujahr 1971. Die vom weltweit größten Automobilhersteller gebauten Fahrzeuge dürfen auch gerne genauer unter die Lupe genommen werden. Liebhaber können diese – selbstverständlich bei pfleglicher Behandlung – auf Wunsch auch anfassen und probesitzen, um die Zeit ein paar Jahrzehnte zurückzudrehen. Ferner befindet sich unter den ‚gesammelten Werken auch ein sehr seltenes Stück: Der legendäre TOYOTA 2000GT; mit diesem Fahrzeug drehte auch „James Bond“ im Film „Man lebt nur 2x“ seine Runden. In Deutschland sind nur 3 Stück dieses Modells vorhanden, außerdem sind im Toyota-Museum in Hartkirchen verschiedene Skulpturen und Dekorations-Stücke von Peter Pichert jun., dem Sohn des Toyota-Sammlers, aus Original-Toyota-Teilen gefertigt, ausgestellt.

 

Im Bau befindet sich gerade eine Werkstatt aus den 60/70er Jahren. Hierfür ist Peter Pichert nach wie vor auf der Suche nach Maschinen, Geräten und Werkzeugen im Automobilbereich aus den 50/60/70er-Jahren, um diese möglichst stilgerecht nachzubilden. Geplant ist außerdem ein Japanisches Teehaus inmitten eines japanischen Gartens. Die jüngeren Besucher finden Vergnügen  an der Elektro-Cart-Bahn (bei Veranstaltungen). Im Gästebuch schreiben Besucher aus ganz Deutschland und dem Ausland Ihre Eindrücke nieder.

 

Schließlich lohnt ein Besuch nicht nur der Autos wegen: Vom Aussichtsturm des Toyota-Museums reicht der Panoramablick über Bayerns Drei-Bäder-Eck je nach Wetterlage bis zu den Alpen. Ein schönes Ausflugsziel ist Deutschlands erstes Toyota-Museum also allemal.

 

Der Tatendrang von Peter Pichert ist noch längst nicht erloschen. Ganz im Gegenteil: Die Fahndung nach Toyota-Modellen ab Baujahr 1971 geht weiter.

 
Öffnungszeiten:

Museum vorübergehend geschlossen - ab März/April wieder geöffnet!

 
Info museum@auto-pichert.de

Infotelefon AutoPichert
Mo - Fr 9.00 - 16.00 Uhr
Tel. +49 (0)851  949390